Garbsen/Hannover, 02. April 2001 – „Die seit geraumer Zeit zu beobachtende Entwicklung am Neuen Markt ist an LPKF vergleichsweise glimpflich vorübergegangen. Das ist wohl der beste Beweis für die technologischen Potenziale und die Solidität dieses Unternehmens,“ stellte Bernd Hildebrandt, Vorsitzender des Vorstands der LPKF Laser & Electronics AG, Garbsen bei Hannover, bei der Vorlage des Jahresabschlusses für 2000 vor Journalisten in Hannover fest. „Unsere vorgesehenen Planziffern wurden nahezu punktgenau erreicht. Wir gehen aus heutiger Sicht auch sicher davon aus, dass wir in 2001 den bereits genannten Planumsatz von 86 Mio. DM erreichen werden,“ hieß es weiter. Angesichts der deutlich erweiterten Produktpalette und der für 2000 vorgelegten Zahlen ist diese Prognose, so Hildebrandt, mehr als realistisch. Der Konzernumsatz der LPKF Laser & Electronics AG stieg im Berichtsjahr um 42 Prozent auf 54,8 Mio. DM. Die Gesamtleistung des Konzerns erhöhte sich dabei von 47,2 Mio. DM auf 62,3 Mio. DM. Die „Mengendisposition des Marktes“ führte, wie es weiter heißt, dazu, dass die Zielgröße der ursprünglich geplanten Erlöse von 57,5 Mio. DM knapp verfehlt wurde. Dafür schloss das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr aber mit einem um 31,7 Prozent auf 12,3 Mio. DM gesteigerten EBIT (Ertrag vor Steuern und Zinsen) ab, das damit besser als geplant ausfiel. Das Konzernergebnis nach Steuern erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr - unter Berücksichtigung einer vollständigen Thesaurierung – um 41 Prozent von 4,4 Mio. DM auf 6,2 Mio. DM. Es entspricht damit den Planungen.
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